BANKING . Kurzmeldungen 20 . GELD-MAGAZIN – Ausgabe Nr. 1/2025 Moderne Zeiten. Das Bezahlen per Smartphone oder „Wearable“ nimmt in Österreich zu. Laut dem Visa Payment Monitor, einer repräsentativen Befragung unter 1.000 Österreichern, haben 29 Prozent der Menschen hierzulande schon einmal mobil an der Kassa berappt. „Wir sehen, dass der Anstieg an mobilen Zahlungen vor allem durch die Jüngeren getrieben wird. Für sie ist es selbstverständlich geworden, Alltägliches über ihr Handy zu erledigen – dazu gehört eben auch das Bezahlen“, so Stefanie Ahammer, bei Visa. Rund die Hälfte der 18- bis 35-Jährigen bezahlt häufig mobil – sie würden beim Verlassen ihrer Wohnung eher ihr Handy als ihre Geldbörse mitnehmen. Münzen und Scheine sind zwar weiterhin beliebt, allerdings sagen 45 Prozent aller Altersklassen, dass sie Bargeld nur noch aus Angst eingesteckt haben, dass digitale Bezahlmöglichkeiten nicht akzeptiert werden. Studie: Smart bezahlen Stefanie Ahammer, Country Managerin Österreich bei Visa Credits: beigestellt/Archiv EZB: Zinsen sinken weiter Abwärtstrend. Die EZB reduzierte den Leitzins angesichts der Konjunkturflaute und nachlassender Inflationssorgen weiter. Die Notenbank beschloss Ende Jänner den maßgeblichen Einlagensatz von 3,00 auf 2,75 Prozent zu drücken. Bei AllianceBernstein bleibt die Basisannahme unverändert: Langsamere, aber weitere Senkungen bis zu einem Zinssatz von unter zwei Prozent bis Ende 2025. Ähnlich das Bild bei der Bank of England, sie hat wie erwartet den Leitzins zum dritten Mal seit Sommer 2024 um 25 Basispunkte gesenkt. Er liegt nun bei 4,50 Prozent. Ulrike Kastens, Volkswirtin Europa, DWS, kommentiert: „Die Entscheidung zur Zinssenkung fiel einstimmig, zwei Mitglieder hätten sogar eine Senkung um 50 Basispunkte bevorzugt.“ Kastens sieht den Weg frei für weitere Zinssenkungen, die über die Markterwartungen hinausgehen könnten. Ulrike Kastens, Volkswirtin für Europa, DWS HYPO NOE: Für Österreichs Unternehmen Gestartet 1905 vom kleinen Stromversorger zum nun flächenmäßig zweitgrößten steirischen Stromnetzbetreiber: Genau diese Marktposition hat sich die Feistritzwerke-STEWEAG-GmbH erarbeitet. Die Feistritzwerke werden regelmäßig als einer der effizientesten Stromnetzbetreiber Österreichs bewertet. Das Unternehmen, gegründet von der Gemeinde Gleisdorf, steht zwar im Eigentum der öffentlichen Hand, ist aber als privatwirtschaftliche Gesellschaft mit öffentlichem Auftrag organisiert. Die Feistritzwerke wollten den Kreis ihrer Bankpartner:innen erweitern und fanden in der HYPO NOE die richtige Partnerin. Die bisherigen zwei Hausbanken sollten dabei auf Wunsch des steirischen Stromversorgers von einer regionalen, österreichischen Bank unterstützt werden. Da passt die HYPO NOE, die Landesbank für Projekte und Unternehmen in ganz Österreich, perfekt. Konkret geht es hierbei um eine langfristige Infrastruktur-Finanzierung in zweistelliger Millionenhöhe und einer Laufzeit bis 2044. Mit dieser Finanzierung werden der Ausbau und die Erweiterung des Stromnetzes sowie der Glasfaserversorgung vorangetrieben. Der weitere Stromnetzausbau soll die Versorgungssicherheit und die Einspeisemöglichkeit des PV-Stroms im Einzugsgebiet sicherstellen, der Ausbau des Glasfasernetzes stärkt zudem den Wirtschaftsstandort Steiermark. Bisher hatte das Glasfasernetz eine Länge von 1700 Kilometern. Die Glasfaserversorgung ist seit 2018 ein allgegenwärtiges KOMMENTAR . HYPO NOE Landesbank für Niederösterreich und Wien AG Thema in der Steiermark und wird uns auch in Zukunft noch begleiten und wichtiger denn je sein. Für die HYPO NOE ist diese Finanzierung eine sehr gute Gelegenheit, unser umfassendes Know-how im Sinne unserer Kund:innen über die Grenzen von Niederösterreich und Wien hinaus zu nutzen. Wir sind die Bankpartnerin für alle Kund:innen, die Wert auf Regionalität und individuelle, persönliche Beratung legen. www.hyponoe.at Dr. Markus Pieringer, HYPO NOE, Bereichsleiter Unternehmen Copyright: HYPO NOE / Monihart
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