GELD-Magazin, Dezember 2018 / Jänner 2019

IMMOBILIEN Panorama 84 ° GELD-MAGAZIN – Dezember 2018 ZIMA. Das Neubauprojekt „Kirschblüte“ ist auf Schiene,derVerkaufsstart ist für März 2019 avisiert.Mit den geplanten 370Wohneinheiten entsteht im 22.Wiener Gemeindebezirk (Fer- tigstellung 2021) der nächste Meilenstein in der noch kurzen Geschichte der ZIMA Wien- Niederlassung.Mit Fertigstellung des Projektes wird der Kirschblütenpark für Fußgänger direkt WILLHABEN. In denmeisten österreichischen Landeshauptstädten ist die durchschnittliche Wohnfläche einer erworbenen Eigentums- wohnung heute deutlich kleiner als noch vor fünf Jahren. Über alle Landeshauptstädte hin- weg lag die Durchschnittsgröße im Jahr 2013 bei 73,6 m², 2017 hingegen belief sich die- ser Wert nur mehr auf 69,8 m². Das geht aus einer von willhaben.at gemeinsam mit Grund- Kirschblüte in Wien: Neues Wohnprojekt in Donaustadt „Austro Tower“: Soravia erhält Bauauftrag Grundbuch-Analyse: Eigentumswohnungen werden kleiner 15-30 Prozent. Die Deutsche Bundesbank warnt in ih- rem Finanzstabilitätsbericht vor steigenden Zin- sen und den Auswirkungen auf den Immobilien- markt. In vielen Städten seien die Preise bereits heute 15 bis 30 Prozent überbewertet. Steigende Zinsen alleine hält die Bundesbank zwar noch nicht für kritisch,im Zusammenspiel mit einem Konjunktureinbruch könnten die Folgen für Im- mobilienbesitzer und für Banken aber verhee- rend sein.In einem für einenWohnimmobilien­ stresstest ermittelten Szenario könnten die Preise für Immobilien bis zum Jahre 2020 um 30 Prozent zurückgehen. Die Hypothekenzin- sen könnten gleichzeitig auf das Niveau von 2009, demnach auf 4,7 Prozent, steigen. Auch die Unternehmensberatungsfirma PwC stellte in ihrer Studie „Emerging Trends in Real Estate Europe 2019” zum deutschen Immobi- lienmarkt fest, dass es dort zu wenige Assets gebe und diese zudem zu teuer seien. In Ber- lin existiere überhaupt ein Hype. Für viele wird es dort ein böses Erwachen geben, wenn sie feststellen, dass sie für Ihre Immobilie zu viel gezahlt haben. 2,5 Prozent. Entwarnung beim The- ma „Steigende Zinsen könnten Im- mobilienpreise belasten“,gibt unter anderem der Immobiliendienstleister Wüest Partner, der in ei- ner Studie die Auswirkungen steigender Zinsen in den USA untersucht hat. Obwohl die US-Zentral- bank Fed den Leitzins in der vergangenen Zeit auf mittlerweile 2,5 Prozent stark erhöht hat, sei kein Einbruch im Immobiliensektor zu verzeich- nen gewesen. Seit 2011 stieg die Zahl der Bau- genehmigungen für Einfamilienhäuser sogar um jährlich zehn Prozent. Immobilien sind dort also trotz höherer Zinsen immer noch nachgefragt. zahlenspiel an die Donaufelder Straße im Norden und im Westen an die Tokiostraße angebunden. Aus dem obligatorischen Gemeinschaftsgarterl wird hier ein 20.000 m² weitläufiger Park. Ins- gesamt werden drei Gebäude errichtet. Zwei Gebäude mit rund 250 Eigentumswohnungen entstehen in Ruhelage und abgeschottet von allen Straßen direkt angrenzend zum Kirsch- blütenpark. Neben den Wohneinheiten werden die straßenseitigen Flächen im Erdgeschoß als Gewerbeflächen zu Verfügung stehen. Zudem entsteht am Standort ein Kindergarten mit vier Gruppen. Für Parkmöglichkeiten ist ebenfalls gesorgt: Eine großräumige Parkgarage bietet ca. 230 Tiefgaragenstellplätze. Insgesamt wird das Projekt auf einer Grundfläche von rund 11.000 m² mit einer gesamten Nutzfläche von 24.700 m² errichtet. Das Projektvolumen be- trägt rund 100 Millionen Euro. buchspezialist IMMOunited durchgeführten Analyse hervor, in deren Rahmen mehr als 115.000 verbücherte Transaktionen unter- sucht wurden.Am stärksten betroffen ist Wien. Die 2017 erworbenen Eigentumswohnungen (durchschnittlich 77,8 m²) waren in der Bun- deshauptstadt um rund sechs Quadratmeter – und somit um rund 7 Prozent – kleiner als noch vor fünf Jahren (83,6 m²). 135 Meter Höhe. In einer öffentlichen Aus­ schreibung seitens Austro Control für die Vergabe eines Hochhausprojektes am Stand- ort Schnirchgasse 17 in 1030 Wien konnte sich Soravia durchsetzen und ist als Bestbieter für das Baurecht hervorgegangen – und damit als Entwickler des neuen Hochhausprojektes. Der neue Austro Tower wird mit ca. 135 Meter Höhe und 38 Geschoßen zum höchsten Turm des Areals. Auf der oberirdischen Geschoß- fläche entstehen rund 28.000 m² Bürofläche, wovon 80 Prozent bereits an die Austro Control und die Asfinag vergeben sind. CrediTS: pixabay, beigestellt

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